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Restaurierungsberichte
Geschichte
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Phase 1 der Austin Healey Restauration.
Nun hat mein Amazon Gesellschaft von einem Engländer bekommen. Ob das so gut ist wird sich noch herausstellen.
So der rechten Kotflügel ist ab und es sind noch keine bösen Überraschungen aufgetaucht.
Hinter dem linken Kotflügel verbirgt sich ein leichter Unfallschaden. Da ist anscheinend mal jemand leicht in die Seite gefahren. Ist aber nicht weiter schlimm. Nur leicht verbogen.
Unter der Frontmaske befindet sich trotz vieler blanker Blechteile sehr wenig Rost was mich dann doch ein wenig überrascht hatte. Das ist wahrscheinlich dem oldtimerfreundlichen Klima in Kalifornien zu verdanken.
Der Rahmen hat schon ein wenig Rost angesetzt aber nicht so schlimm das man es nicht wieder hin bekommt.
Der Kofferraumboden sieht dagegen schon nicht mehr so fit aus. Das sollte aber kein Problem darstellen.
Einfach den Kofferraumboden heraustrennen und später wieder einen neuen Boden einschweissen.
Endlich war das Heck ab.
Hier das abmontierte Heck
Hier werden erst einmal ein paar Teile abtransportiert um wieder vernünftig arbeiten zu können. Aber das Platzproblem sollte ja jeder Oldtimersammler kennen. Der Anhänger ist auch schon etwas in die Jahre gekommen - Bj. 1970.
Hier die Kipphebelwelle und die einzelnen Ventile.
Schwerer als ich dachte. Jetzt bin ich mir sicher das mein Motorständer an diesem Motor scheitern würde. Kolben und Ventile sind auf den ersten Blick in einem so gutem Zustand das ich annehmen muss dass hier schon mal ein Ami den Motor überholt hat. Im inneren ist der Motor super sauber.
So, der Motor und das Getriebe sind raus und jetzt müssen "nur" noch die Bremsleitungen, Achsen und die Elektrik raus.
Das hier ist der komplette Kabelbaum eines Healey´s. Die baumwollummantelten Kabel waren bis auf den Mantel noch relativ gut. Aber ich denke es wird in einen neuen Kabelbaum investiert
Jetzt geht es endlich zum Sandstrahlen.
Der Volvo Amazon ist das ideale Zugpferd dafür.
Motorhaube nach dem Sandstrahlen und füllern.
Wieder zurück vom Sandstrahlen
Wenn der alte Lack runter ist sieht das ganze gleich schon wieder viel besser aus.
Die ersten Neuteile sind eingetroffen. Innenschweller, Mittelschweller, Aussenschweller jeweils für links und rechts Bodenblech links und rechts Kofferraumboden Getriebetunnel aus GFK Paar Rahmenendstücke Auf dem Foto sieht das so wenig aus aber im Geldbeutel sind das gleich ein paar hundert Eur.
Jetzt sind alle Blechteile eingeschweißt und nun muss das Heck wieder angepasst werden. Das Karosserie-Heckteil ist nur wegen der Passgenauigkeit drauf. Ich möchte ja nicht beim zusammenbauen nach dem Lackieren feststellen dass die Karosse nicht auf den Rahmen passt. Bei dieser Gelegenheit wird auch noch mal das komplette Auto vermessen da zwar das Kurvenfahren am schönsten ist aber irgendwann möchte ich auch mal gerade aus fahren ohne ständig nach links oder rechts lenken zu müssen weil die Kiste krumm und schief ist.
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